FAQ

In welchem Beruf kann ich arbeiten?

Sie können für adhoc in nahezu allen Berufsfeldern tätig werden. Zum Beispiel in den Fachbereichen: Automotive, Metall- und Kunststoffverarbeitende Industrie, Ingenieurwesen, Telekommunikation, Energie, Finanzwesen, Logistik sowie Pflege & Medizin.

Was bedeutet Personaldienstleistung?

Wir setzen Sie also im Rahmen der „Arbeitnehmer-Überlassung” entsprechend Ihren Fähigkeiten und Qualifikationen bei unseren Kundenunternehmen ein. Geht dort der Auftrag, bei dem Sie eingesetzt sind, zu Ende, sind wir für Ihren Einsatz bei einem anderen Kunden verantwortlich. Sie werden während Ihres Einsatzes zwar vollständig in den Entleihbetrieb integriert, Ihr direkter Arbeitgeber ist jedoch immer die „adhoc Personaldienstleistungen GmbH”.

Wie bin ich sozial abgesichert?

Alle üblichen arbeits- und sozialrechtlichen Vorschriften eines normalen Arbeitsverhältnisses wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaubsanspruch, Arbeitsschutz, Schwerbehinderten- und Mutterschutz sowie Kündigungsfristen gelten für einen Personaldienstleister genauso wie für andere Firmen. Löhne und Gehälter werden auch für gesetzliche Feiertage gezahlt. Außerdem zahlen wir Beiträge zur Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung und melden unsere Mitarbeiter bei der Unfallversicherung an. Da die Arbeitnehmerüberlassung genehmigungspflichtig ist, überwachen die Arbeitsbehörden die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen bei den Überlassungsbetrieben.

Wer ist mein Chef?

Wir schließen mit Ihnen den Arbeitsvertrag. Somit sind wir zu allererst Ihr direkter Arbeitgeber mit allen Rechten und Pflichten. Der Vertrag zwischen Personaldienstleister und Arbeitnehmer ist der rechtliche Rahmen für die Arbeit im Kundenbetrieb.

Zum Einsatz kommen Sie nur beim entleihenden Unternehmen. Dort findet auch die Feinabstimmung im Hinblick auf die eigentliche Tätigkeit statt.

Wie hoch ist die Bezahlung?

Wir stellen Sie je nach Qualifikation und zukünftig angestrebter Tätigkeit ein und entlohnen Sie auf Grundlage des BAP (BZA)-Tarifvertrages. Nach sechs Monaten erwerben Sie zu Ihrem Lohn auch einen Urlaubs- und Weihnachtsgeld-Anspruch. Tarifvertraglich garantiert ist zudem eine Lohnerhöhung nach neun, beziehungsweise zwölf, Monaten ununterbrochener Betriebszugehörigkeit.

Wie viel Urlaub steht mir zu?

Sie haben wie sonst auch natürlich ein Recht auf bezahlten Erholungsurlaub. Dessen Länge richtet sich nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit beim Unternehmen. Im ersten Jahr stehen Ihnen 24 Arbeitstage Urlaub zu. Der Anspruch steigt im zweiten und dritten Jahr um jeweils einen, im vierten und fünften Jahr sogar um zwei Tage. Ab einer Betriebszugehörigkeit von fünf Jahren stehen Ihnen dann stets 30 Tage Urlaub pro Kalenderjahr zu. Den vollen Urlaubsanspruch erwerben Sie sich allerdings erst, wenn Sie mindestens sechs Monate ununterbrochen bei uns angestellt sind.

Werden meine Überstunden bezahlt?

Ja, natürlich. Um flexibel auf die aktuelle Auftragslage reagieren zu können, setzen wir für unsere Mitarbeiter/Innen ein Arbeitszeitkonto ein. Hierauf werden maximal zehn Stunden monatlich gebucht.

Das bedeutet: Zum Ausgleich der monatlichen Abweichungen zwischen der vorgesehenen regelmäßigen Arbeitszeit von 151,67 Stunden des Mitarbeiters und der tatsächlichen Arbeitszeit, wird dieses Arbeitszeitkonto genutzt. Auf das Arbeitszeitkonto können Plus- und Minusstunden eingestellt werden.

Was passiert, wenn mich das entleihende Unternehmen übernehmen will?

Der Ablauf ist derselbe wie bei jedem anderen Arbeitsplatzwechsel auch. Sie kündigen Ihren Arbeitsvertag bei uns. Nach Ablauf der Kündigungsfrist können Sie bei Ihrem neuen Arbeitgeber anfangen. Abwerbeverbote und Verhinderung der Übernahme nach Ende der Entleihzeit durch den überlassenden Betrieb sind im Übrigen rechtswidrig.

Von wem bekomme ich ein Arbeitszeugnis?

Grundsätzlich von uns, Ihrem direktem Arbeitgeber. Also dem Unternehmen, von dem Sie Ihren Arbeitsvertrag erhalten haben!