Mitarbeiter des Monats

August 2016 – Kevin Möller

 

 Mal doch im Mittelpunkt – Kevin Möller
Mit ersten Glückwünschen 
von der Hagener
adhoc-Disponentin Heyca Kaschuba

Stehe nicht gern im Mittelpunkt

Kevin Möller lässt keine Arbeit liegen. Zur Industrie wollte er schon immer, sagt Kevin Möller, der nach seiner Schulzeit allerdings gleich den erstbesten Job annimmt. Ausbildung? – Fehlanzeige: „Na ja, ich wollte eben alles haben – Geld verdienen, Auto, Führerschein – und zu Hause ausgezogen bin ich auch. Also blieb mir nur, arbeiten zu gehen.“ Seine Entscheidung nach dem Motto „Ich bin jung – also brauche ich Geld“ führt den Hagener in die Feuchtgebiete einer LKW-Waschstraße: „Nass, kalt, nichts für lange Zeit“, so der 23-Jährige. „Mit Ausbildung wäre ich jetzt schon weiter“, bereut er seine Entscheidung contra Lehre. Mitte  Juni 2015 aber findet er zu „adhoc“. 
Und hier geht es seitdem für Kevin Möller aufwärts: „Man hat mir hier sogar den Staplerschein ermöglicht! Eine schöne Tätigkeit; interessanter jedoch sind Maschinen für mich.“ Doch was immer er auch tut – extrem fleißig, höchst zuverlässig und äußerst flexibel führt er seine Aufgaben aus. Was so durchaus in seinem Arbeitszeugnis stehen könnte, macht ihn letztlich auch zum
Mitarbeiter des Monats: „Als ich das hörte, konnte ich es kaum glauben.
Dabei stehe ich überhaupt nicht gern im Mittelpunkt“, sagt ein bescheidener Kevin Möller, für den eher andere Dinge wichtig sind: „Ich bin sehr einsatzfreudig. Als mich vor kurzem eine Disponentin wegen einer Sonderschicht anrief, war ich zwei Stunden später da!“

Viel Lob und doch Angst

Auch kundenseitig ist man mehr als zufrieden mit dem jungen Mann. Bei so viel Lobeshymnen wird dem 23-jährigen manchmal allerdings doch anders als erwartet zu Mute: „Ja, da krieg´ ich zum Teil schon Angst. Da sag´ ich mir, dass ich so viel Gutes jetzt doch gar nicht vollbracht habe… außer meinen Job zu tun. Aber es freut mich immer und zahlt sich anscheinend für mich aus!“ Denn immerhin werde er jetzt nicht mehr als Springer eingesetzt, sondern bekomme seinen festen Arbeitsplatz im Kundenbetrieb. Was Kevin Möller nicht zuletzt auch seiner Stärke – oder vielleicht doch auch Schwäche? – zu verdanken hat: „Na, ich versuche immer, perfekt zu sein; kann nichts mal stehen oder liegen lassen. Das mag ich gar nicht!“ Größten Wert legt er auch darauf, mit seinen Kollegen klar zu kommen:
„Ich bin gern Teamplayer, egal wo ich arbeite. Bisher hat das auch immer bestens funktioniert.
“ 
Kleine Schritte, die Kevin Möller in der Summe seinem Ziel „Übernahme durch den Kunden“ doch um Einiges näher bringen:
„Ich fühl´ mich Pudelwohl im Betrieb; wenn es so weitergeht, bin ich absolut zufrieden! Und stolz.“