Mitarbeiter des Monats

Februar 2015 – Dominik Urban

MdM Februar 2015
Dominik Urban – beglückwünscht von Personaldisponentin Vanessa Wojdyla

Dominik Urban – der Staplermann

Aus Hamburg gekommen, zufällig bei adhoc beworben und am selben Tag zur Spätschicht schon im Dienst. So beginnt die Geschichte des 33-jährigen Dominik Urban, stolzer Mitarbeiter des Monats Februar – nach nur wenigen Tagen Einsatz! „Na, sagen wir mal so: Ich war arbeitswillig!“ meint Urban selbst zu seiner „Blitzkarriere“, die am 20. Januar 2015 begonnen hat. Dass er den richtigen Staplerschein zum rechten Zeitpunkt vorlegen kann, ist gut. Doch seine an den Tag gelegte Leistung beim Kunden ist sensationell. Schon die Probefahrt auf dem Stapler absolviert er mit Bravour. „Dann wurde mir kurz darauf offenbart, dass man bereits längerfristig mit mir plane – inklusive des Sommers“, freut sich Urban. Seit 2007 verfügt der in Schwerte Aufgewachsene über so gut wie alle Staplerscheine. Irgendwie aber kein Wunder für ihn: „Mein Vater hat eine Fahrschule und das hat damals wohl abgefärbt“, meint Dominik Urban. Eigentlich wollte er Tankwart lernen. „Aber der Laden hat zugemacht“, bedauert der 33-Jährige noch heute: „Es ist immer besser, mit abgeschlossener Ausbildung zu agieren. Das ist jetzt zu spät, aber Möglichkeiten zur Fortbildung nutze ich sehr gern.“

Muss flott zur Sache gehen

Aus familiären Gründen zieht Urban seinerzeit nach Hamburg, macht dort auch Erfahrungen mit anderen Personaldienstleistern. „Die haben mich ständig aus irgendwelchen Gründen angerufen; das hat nur genervt. Hier dagegen habe ich das Gefühl,  wenn ich meinen Job gut mache, habe ich auch Ruhe.“ Wobei Ruhe eher die falsche Medizin für den Hobby-Boxer ist. „Ja, ich brauche Stress, sonst werde ich oft müde. Es muss flott zur Sache gehen, rumsitzen ist nichts für mich!“ Kann er momentan auch nicht. Als Vater zweier Kinder muss er sich um diese kümmern, seine Wohnung renovieren und die Arbeit fordert ihn auch. Wobei letztendlich eine Übernahme durch den Kunden gar nicht so sehr sein Ziel ist. „Na ja, ich finde das Konzept „Zeitarbeit“ ganz gut. Man kann sich doch eher mit einer gewissen Distanz zur Firma auf seine Arbeit konzentrieren, als sich dort als fest Angestellter auch mit internen Dingen beschäftigen zu müssen. Ich sage mir, wenn ich gute Arbeit leiste, finde ich überall Arbeit!“