Mitarbeiter des Monats

Januar 2015 – Sascha Wenig

Erster MdM 2015:
Sascha Wenig mit Duisburger NL-Leiterin Sabrina Cuccu

Sascha Wenig – Characterstarker MdM Januar 2015

Eine Stellenanzeige hat Sascha Wenig im Mai 2013 zu adhoc geführt. Der übliche Weg zum Job also, doch der 34-Jährige Staplerfahrer erinnert sich noch gut daran: „Eigentlich habe ich ja schon am Telefon die Zusage bekommen, hier anfangen zu dürfen. Da hat nämlich alles gepasst, wir haben uns gut verstanden“ freut er sich noch heute. Das war nicht bei allen Personaldienstleistern so, wie er sagt. Und er war bei einigen Firmen. Zwar mit Staplerschein, doch bis auf eine abgebrochene kaufmännische Lehre ohne Ausbildung: „Die wollen mit dir nur Geld verdienen, der Mensch interessiert die nicht. Hier ist das wirklich anders; man geht auf dich ein, hört sich dein Problem an!“ Dass er, der technisch Versierte, jetzt sogar Mitarbeiter des Monats ist, erstaunt ihn. Vor allem vor dem Hintergrund: „weil ich ja gekündigt habe! War komisch. Aber stolz bin ich schon, klar!“ Dabei hat sein Weggang einen durchaus positiven Hintergrund, denn Sascha Wenig ist wegen seiner ausgezeichneten Leistungen vom Kundenbetrieb übernommen worden.

Möchte mehr erreichen

Und nicht nur das. Der junge Familienvater wird im Betrieb von seinen Kollegen durchaus als Vertretung der Schichtleitung angesehen und akzeptiert. „Wenn ich sage, dass dies oder jenes zu tun ist, wird das auf jeden Fall respektiert“, betont Sascha Wenig. Die Autorität dazu strahlt er aus – sicher auch, weil er Characterstärke an den Tag legt. Das Wichtigste im Job ist für ihn, der gerne hilft wo er kann, ganz klar: „Zuverlässigkeit und Kompetenz. Ohne Kompetenz geht es nicht und der Arbeitgeber erwartet das auch!“ Nach der Übernahme wird Sascha Wenig ein breites Aufgabenfeld betreuen; mit dem Stapler LKW beladen, komplizierte Hochregale bestücken. Insgesamt hat der Hobbymusiker es gut getroffen: „Es läuft alles super. Demnächst wollen meine Freundin und ich heiraten, eine größere Wohnung haben wir schon.“ Einen Wunsch hat er noch. Und der beweist seine Stärken: „Für eine Weiterbildung bin ich immer offen. Je mehr ich lernen kann, umso besser!“