Mitarbeiter des Monats

Januar 2016 – Mohamed El-idrissi

 

 Freund schneller Entscheidungen – Mohamed El-idrissi
Glückwünsche vom Duisburger Disponenten Jörg Fiefhaus

Der MdM Januar 2016 ist beim Kunden mitverantwortlich für die Ausbildung Jugendlicher.

„Ich fühle mich sehr, sehr wohl beim Kunden!“ So bilanziert der 36-jährige Mohamed El-idrissi seine bisherige Zeit bei adhoc. Seit Juli 2013 ist der ehemalige Zechenmitarbeiter hier tätig, als gelernter Industrie-Mechaniker. Jobtechnisch ist es „sein erstes Mal“ über einen Personaldienstleister. Unterschiede sieht der Mitarbeiter des Monats Januar 2016 ansonsten aber nicht!
„An meiner Arbeitsstelle bin ich genauso gut angesehen wie die Festangestellten dort, habe sogar eine „gewisse Narrenfreiheit“, schmunzelt der dreifache Familienvater. Er weiß, was er wert ist und kann. Dass er sein ganzes Know-how samt Abitur einbringt, ist für ihn selbstverständlich, denn das wichtigste im Job ist für den gebürtigen Marokkaner: „Die Zukunft im Blick zu haben. Denn die Zeiten sind schwer.“ Immerhin hat er mit exzellenter Arbeit den Grundstein gelegt, sich hochgearbeitet und ist im Kundenbetrieb positiv aufgefallen. So positiv, dass er nun den Auszubildenden sein Wissen und jede Menge Erfahrung weitervermitteln darf: „Ja, die Jungs hören mir auch zu. Ich habe von Anfang an gezeigt, dass ich Ahnung habe. Wahrscheinlich deswegen bin ich auch schon drei Jahre dort. Es kamen nach mir so viele und gingen wieder – ich bin noch da.“ Es gebe ihm ein stolzes Gefühl, so geschätzt zu sein: „Bei Problemen zum Beispiel wird oft gesagt, wir möchten speziell den Herrn El-idrissi dabei haben. Und das freut mich!“

 Hoffnung Aufstieg

Das, was er macht, fülle ihn aus, sagt er. Voll und ganz; Routine ist nichts für den 36-Jährigen: „Obwohl ich hätte studieren können; ich brauche andere Aufgaben. So wie hier, wo ich schnell selbst entscheiden muss und auch kann!“
Und Führungsqualitäten legt ein Mann wie Mohamed El-idrissi natürlich nicht an der Haustür ab. Auch in seiner Freizeit entscheidet er, wo der Ball hinrollt: „Ich bin Fußball-Trainer. D-Jugend, seit zwei Jahren mache ich das. Montags, mittwochs und samstags sowieso. Bringt zwar graue Haare, aber trotzdem, immer gern.“ Und natürlich ist er ebenso erfolgreich wie im Beruf? Er lacht: „Ja nun, wir stehen auf dem zweiten Platz und hoffentlich steigen wir auf!“ Nicht sein einziger Wunsch, denn beruflich hat er ein ähnliches Ziel vor Augen, doch auch seine größte Sorge: „Ich muss endgültig ankommen in der Arbeit, denn ich möchte für meine Familie ein Haus bauen. Und dazu brauche ich finanzielle Sicherheit für die kommenden Jahre“.
Die Chance zum Aufstieg hat Mohamed El-idrissi mit seinen Leistungen auf jeden Fall verdient.