Mitarbeiter des Monats

Juli 2016 – Artur Fischer

 

Beglückwünscht mit Artur Fischer (24) ihren aktuell besten Mann:
die Lahrer Personaldisponentin Kirstin Fuhrmann.

Lahrs Bester heißt Artur Fischer

Er gebe immer sein Bestes, kommentiert Artur Fischer die Lobessätze Anderer über ihn. Die Worte reichen von „Völlig unkompliziert“ über „Äußerst zuverlässig“ bis hin zu „Extremer Einsatz“. Dabei ist der 24-Jährige Friesenheimer nur ein cooler Typ, der seinen Job mit einer gewissen Grundeinstellung macht: „Ich bin lieber eine halbe Stunde zu früh als zu spät!“
Ok, die von ihm getragene Sonnenbrille könnte seine „Coolness“ zwar unterstützen, doch er trage sie nur im Urlaub, versichert Artur Fischer, sie sei keinesfalls sein Markenzeichen: „Ne, ich bin eher ein ruhiger Typ!“

Seit etwas über zwei Jahren ist der junge Mann nun in „adhoc“-Diensten; bei einem einzigen Kunden im Einsatz – als so genannter Aufstecker. „Damit bereite ich verschiedene Materialien für die Pulverbeschichtung vor“, beschreibt Fischer seine Aufgabe. 
Seine Auszeichnung jetzt zum „Mitarbeiter des Monats“ ist: „ …Schon etwas Schönes für mich. Obwohl ich erst gedacht habe, das sei nur ein Spaß“, erinnert er sich.  Umso schöner war dann die überraschende Wahrheit, auch bei seiner Familie.

Stärke Selbsterkenntnis

Verdient hat er sie, vor allem in Hinblick auf seine Einstellung zur Arbeit: „Ich hab´ mal 
´ne Zeitlang im Security-Bereich gearbeitet, doch das wurde mir irgendwann zu viel. Da waren viele Aufträge, auch während der Woche; darunter hat dann meine Arbeit gelitten. Einen Job musste ich also opfern!“ 
Dabei ist Artur Fischer durchaus mit Muskeln gesegnet.

Aber, die braucht man vielleicht bei der Security, doch nicht als Mensch, wie er einer ist: „Ich bin zuverlässig und pünktlich, ja, nur gibt es auch Seiten, die mag ich nicht an mir!“  In Situationen, wo er zum Beispiel „richtig sauer“ werde, drehe er sich dann lieber um und gehe weg, ohne seine Muskeln zu bemühen! So zeigt Artur Fischer Stärke – auch bei (eventuellen) Schwächen. Gute Voraussetzungen, um auch beruflich weiterzukommen? „Na ja, ein fester Vertrag im Kundenbetrieb würde mir da schon weiterhelfen. Zumal meine Freundin noch in der Ausbildung ist. Sie möchte Kindergärtnerin werden. Und ich bin ja jetzt schon mehr im Betrieb als Daheim. Aber ich will in Ruhe abwarten.“ So wie ein cooler Typ es eben tut.