Mitarbeiter des Monats

Juli – Dirk Lösche

 

 Flexibilität ist sein Markenzeichen.

Den Duisburger Dirk Lösche (li) macht das  sogar zum MdM. Disponent Jörg Fiefhaus freut sich mit seinem aktuell besten Mann.

Habe eine Bombenstelle

MdM Dirk Lösche sieht sich an richtiger Position

Fast drei Jahrzehnte lang war der 49-Jährige von Hochöfen, heißer Schlacke und glühendem Eisenerz umgeben. Im so genannten Feuerfest-Bereich hat Dirk Lösche als gelernter Industrie-Keramiker sein Geld verdient: „Ja, und sogar in Führungsposition. Bis dann irgendwann der Ofen praktisch aus und das Werk geschlossen war“, erinnert sich der Duisburger. Doch sein persönliches Feuer brennt weiter; nicht zuletzt neu angefacht von einem ehemaligen Kollegen, der ihm den Tipp gibt: „Geh´ doch mal zu adhoc. Die suchen in Duisburg Leute, die was können. Und so habe ich mich also für das „Sprungbrett Leihfirma“ entschieden“, erzählt Dirk Lösche.  Seit März 2016 ist der Familienvater nun bei adhoc – ein Glücksgriff für beide Seiten! Denn seine an den Tag gelegte Flexibilität im Kundenbetrieb ist schon beinahe legendär. Egal, wo im Chemie-Unternehmen er Hand anlegt, welche der riesigen Anlagen er betreut, es klappt bestens!

Nicht nur, dass Dirk Lösche hier seine Stärke, eben seine Flexibilität voll ausspielen kann; die Position ist wie für ihn gemacht: „Ehrlich, ich habe hier also echt eine Bombenstelle. Zu Beginn habe ich mich zwar etwas an die Personaldienstleistung gewöhnen müssen, aber aufgenommen worden bin ich in der Kunden-Firma wie ein „eigener Mann“. Um mich herum sind lauter tolle Kollegen und das ist das Wichtigste für mich. Die Arbeit kann schon mal schwer sein, aber insgesamt muss es Spaß machen!“

Zwischen Schrebergarten und Aquarium

Was ihn beruflich schon auszeichnet, brennt in seiner Freizeit fort – das Feuer der Flexibilität: „Oh ja, ich pendele von Modellbau und Schrebergarten bis zur Seewasser-Aquaristik durchaus schon hin und her. Letzteres war anfangs schwierig, doch mein Verein hat mir da schon gezeigt, wie´s am besten funktioniert und das Leben im Becken farbenfroh bleibt“, sagt Dirk Lösche. Verschweigt aber auch manche Nachteile seiner Umtriebigkeit nicht: „Ok, meine Frau sieht mich kaum“, bedauert der 49-Jährige, der übrigens nicht gern im Mittelpunkt steht.

Doch irgendwie tut er es, zumindest beruflich: „Na ja, ich bin jedenfalls der einzige externe Mitarbeiter, der alle Betriebsbereiche kennt, weil ich dort auch gearbeitet habe.“ Klare Fakten, die ihn bewogen haben, seine Zukunft entsprechend auszurichten: „Gut, ich male mir da nicht allzu viel aus, aber der Job jetzt ist top und ich habe vor allem super Kollegen – von daher passt alles ganz genau! Mein Bestreben ist es also schon, hier weiter aktiv sein zu können. Auch deshalb, weil ich sicher bin, dass das gegenseitige Vertrauen groß genug ist und ich irgendwie einen guten Eindruck abgebe!“  Und mehr kann man sich doch eigentlich nicht wünschen.