Mitarbeiter des Monats

März 2015 – Max Juchnewitsch

 

 Mit Stolz dabei – Max Juchnewitsch
adhoc-Disponentin Kirstin Fuhrmann freut sich mit ihm.

Bester Mann im März 2015

„Ich freue mich sehr, hier arbeiten zu können!“ Stolz präsentiert Max Juchnewitsch in Lahr als Mitarbeiter des Monats seinen Blumenstrauß vor der Kamera. „Seit einem Jahr, sieben Monaten und neun Tagen bin ich bei adhoc beschäftigt“, berichtet der 35-jährige Produktionsmitarbeiter. Keinen Tag habe er missen wollen, so gut gefalle ihm seine Aufgabe als Bestücker in der Galvanik. Wobei er im Kunden-Unternehmen, einem großen Aluminium-Betrieb, nicht nur „diese eine“ Aufgabe hat. Als perfekter Allrounder hat er vom ersten Tag an so gut von sich überzeugen können, dass er dort mittlerweile bereits zum Firmen-Inventar gehört. „Die sind extrem zufrieden mit mir“, zeigt sich Juchnewitsch dankbar und auch stolz. Die technische Seite des Berufslebens ist genau „sein Ding“, wie er meint. Bestätigt auch durch den Kunden, der seinen höchst zuverlässigen Mitarbeiter „unbedingt“ behalten will.

Familie ist wichtig!

Der aus Tomsk in Russland stammende Max Juchnewitsch hatte nicht viel, als er nach Deutschland kam. „In meiner Tasche war eigentlich nur etwas Geld und ein Schweißerpass,“ weiß er noch. Dass er es hier beruflich so gut treffen würde, hätte er nie gedacht.
Dennoch, trotz viel Lob und Anerkennung – Max Juchnewitsch fehlt etwas ganz Entscheidendes: „Ja, meine Familie vermisse ich sehr“, bedauert der junge Mann. Frau und Kinder sind nämlich noch in seiner Heimat Russland.  Um sie nach Deutschland zu holen, habe er „viel geschuftet“ und müsse es noch, sagt er. „Aber adhoc hilft mir dabei und das freut mich unglaublich. Ich bin so dankbar dafür, dass ich meine Familie bald wiedersehen kann!“