Mitarbeiter des Monats

März 2016 – Dominique Wille

 

Ovation  für– Dominique Wille
adhoc-Disponentin Andrea Liehr überreicht `vierrädrig` Blumen und Urkunde.

„Da kommt er gerade!“

„Da kommt er gerade!“  Im Kundenbetrieb zeigt Lagerleiter Oscar Pais auf „seinen Mann“ im adhoc-Poloshirt, der mit gekonntem Schwung einen jaulenden Gabelstapler einparkt, mit sanfter Hand am Hebel die Ladung absetzt.  Es ist der Düsseldorfer Dominique Wille, gelernter Maler und Lackierer, jetzt verantwortlich für schonende Transporte teurer Güter von Lagerplatz A nach B.

Der frisch gebackene Mitarbeiter des Monats März 2016 freut sich – und seine Kollegen samt Chef Oscar Pais tun es auch: „Absolut empfehlenswert! Zuverlässig, sauber, ruhig.

Mit ihm kann man arbeiten! “Dass die Wahl zum Mitarbeiter des Monats auf ihn fiel, habe er zu Beginn nicht fassen können, sagt Dominique Wille selbst. „Umso glücklicher war ich dann“, meint der 27-Jährige.

Seit Januar 2014 steht er in adhoc-Diensten, nachdem er es leid war, als Maler im Winter ständig ohne Job dazustehen:„Also, ich hab´ schon Spaß an Gestaltung, aber diese ständige Unsicherheit war nichts für mich“, bilanziert Wille seine Entscheidung.  Auch bei adhoc bringt er zwar anfangs Farbe auf die Wand, wird aber später in seinem jetzigen Kundenbetrieb eingesetzt – darf seitens „adhoc“ seinen Staplerschein machen und leistet erstklassige Arbeit am Volant.

Noch zu haben

So gut, dass kundenseitig sogar nachgefragt wird, ob noch mehr solcher Mitarbeiter bei „adhoc“ vorhanden seien? Sind es; selbstverständlich und einige davon arbeiten seitdem im selben Unternehmen wie Dominique Wille. Und da ist er bestens gelitten, kommt sehr gut mit seinen Kollegen klar: „Wir haben viel Spaß zusammen, weshalb einem dann die Arbeit noch besser von der Hand geht.Das Betriebsklima ist super hier“, weiß der junge Mann. Und – es sei gut, hier zu arbeiten, wie er anfügt. Deshalb ist die Frage nach seiner Zukunft schnell beantwortet: „Ich möchte schon irgendwann mal in Festanstellung hier tätig sein, vielleicht dann noch eine Stufe höher klettern.

“Mehr oder weniger der einzige Wunsch, den er beruflich hat oder der ihn antreibt: „Ich kann mir durchaus vorstellen, das bis zur Rente zu machen. Aber, das wird sich alles zeigen!“

Auch privat schmiedet der Hobbysportler einige Pläne. Welche das sind, verrät er nicht. Nur so viel: „Privat läuft alles super – aber an der Singlebörse bin ich noch zu haben!“  Und fragt höflich, ob er seine Blumen weiterschenken darf! Er ist eben empfehlenswert.