Mitarbeiter des Monats

Mai 2017 – Gheorge Paraschiv

 

Hilft gern und offenbart ungeahnte Talente:
MdM Gheorge Paraschiv/Wuppertal, beglückwünscht von der Hagener Disponentin Andrea Liehr

Ich bin so wie ich bin

Gheorge Paraschiv – ein immer hilfsbereiter Mensch

Er ist 42, lebt in Wuppertal und ist ein lebendes Überraschungspaket. Gheorge-Gigel Paraschiv, seit ca. zwei Jahren in Diensten von adhoc, gilt als äußerst hilfsbereit und sehr zuverlässig. Dass er deshalb und wegen seiner hochwertigen Arbeit im Bereich Verpackung nun zum adhoc-Mitarbeiter des Monats wird, überrascht ihn total: „Ich bin so, wie ich eben bin“, sagt der gebürtige Rumäne bescheiden. Dabei ist Gheorge Paraschiv ein Mann mit enorm vielen Facetten und wahrlich überraschenden Fähigkeiten: „Na, ja, ich habe eine Ausbildung zum Biochemiker abgeschlossen“, gibt er lächelnd zu Protokoll. Dass er den Beruf nicht ausübt, habe an der politischen Situation in Rumänien gelegen, sagt er: „Damals herrschte Kommunismus, Sie verstehen?“  Paraschiv verlässt also sein Heimatland, geht nach Belgien und baut dort Paletten; später steuert er einen Gabelstapler in Frankreich: „Leider wird mein Staplerschein hier nicht anerkannt“, bedauert der 42-Jährige. 2009 kommt er nach Deutschland, jobbt hier und da, schickt später auch eine Bewerbung an adhoc, was sich letztlich als Win-Win-Situation erweist.  Der Mann, der vier Sprachen spricht, erwirbt sich in allen adhoc-Kundenbetrieben quasi das Gütesiegel „Ausgezeichnet“! Auf ihn kann man sich verlassen, Mehrarbeit inklusive! Dennoch, das „Überraschungspaket“ Paraschiv hat noch weitere, ungeahnte Inhalte.

Passion Wissenschaft

„Ganz ehrlich? Mein Traumberuf war Archäologe. Meine wahre Leidenschaft!“ Die ist es scheinbar noch heute. So berichtet er über die jüngste archäologische Sensation von 5000 Jahre alten Knochenfunden am Gelben Fluss in China. Der Beweis, dass damals bereits rund zwei Meter große Menschen gelebt haben: „Leider habe ich aus familiären Gründen von dem Beruf absehen müssen“, bilanziert der Vater einer 20-jährigen Tochter. Offensichtlich hat sie sein Interesse für Biologie geerbt: „Ja, sie macht in Italien eine medizinische Ausbildung“, sagt er stolz und präsentiert ein Foto seiner bildhübschen Tochter.  „Natürlich“, möchte man fast sagen, wenn man sein Hobby kennt. Es ist die bildgebende Kunst, die ihn in seiner Freizeit ausfüllt. Sei es mit Bleistift oder Ölfarben; er zaubert mit derart ausgeprägtem Talent Form und Farbe auf Papier und Leinwand, dass wahrscheinlich sogar Picasso neidisch würde. Gheorge Paraschiv, das lebende Überraschungspaket, das Multitalent mit so vielen Facetten, bleibt jedoch bescheiden. Seine Stärken mag er nicht erwähnen; nur sagen, dass er eben gerne hilft. Von seiner Zukunft aber hat er sich ein klares Bild gezeichnet: „Ich möchte mit meiner Freundin gern in Deutschland bleiben. Und vielleicht klappt es ja mal mit einer Übernahme.“ DAS wäre keine Überraschung!