Mitarbeiter des Monats

November 2015 – Mario Kern

 Ich mach´ alles – und das gern
–  Mario Kern

adhoc-Disponentin Enza Glatt freut sich mit ihm.

Mario Kern, der Allrounder

Er lebt in Lahr und es gibt kaum etwas, was der 48-Jährige nicht hinbekommt. Handwerklich gesehen ist der adhoc-Mitarbeiter des Monats November 2015 das, was man nur noch selten findet: ein Allrounder! „Na ja, ich probiere einfach alles, sag´ aber auch, wenn´s nicht geht“, kommentiert Kern seine Einstellung zum Job.
Gesegnet ist er jedenfalls mit hoher handwerklicher Begabung, aber auch intensiver Konsequenz im Denken. Als er in jungen Jahren eine Stuckateur-Ausbildung macht, beutet sein Chef ihn eiskalt aus. Kern arbeitet am Samstag, am Sonntag und auch die Woche über darf er am Privathaus des Chefs schuften – bis Mario Kern 1983 die Reißleine zieht und geht: „Der Kerl hat nie genug bekommen. Und zu viel ist zu viel“! Dennoch arbeitet er in seinem „fast“ erlernten Beruf  als Stuckateur noch gut zehn Jahre bei anderen Firmen, bevor er bei diversen Personaldienstleistern sein Geld verdient.
Später macht er noch seinen Staplerschein, beweist berufliches Vorausdenken: „Dieser Schein ist das wichtigste Dokument für mich. Immer, wenn mal ein Staplerfahrer ausgefallen ist, konnte ich einspringen!“
Dennoch ist sein beruflicher Weg bei den Personaldienstleistern mehr als steinig: „Angestrengt und mein Bestes gegeben habe ich immer“, erinnert sich der 48-Jährige.

Formel-1-Pilot

„Trotzdem hat man mir das Benzingeld gekürzt oder ständig an mir rumgemeckert. Kaum etwas war gut.“ Das sehe heute, nachdem er im Juli 2015 durch einen Bekannten zu „adhoc“ kam, allerdings ganz anders aus: „adhoc“ ist super! Die sind so nett hier, meine Arbeit macht Spaß, alles ist seriös und mit dem Geld klappt´s auch pünktlich“, freut sich Mario Kern. Doch so gern er auch arbeitet, so gut er auch ist – seine eigentliche Berufung sieht Mario Kern ganz woanders: „Meine Talente liegen im Motorsport. Doch da geht´s mir wie vielen anderen auch; der Weg zur Formel 1 ist sehr teuer und man muss die richtigen Leute kennen!“ Jetzt, mit 48, würden sie ihm auch nichts mehr nützen. Immerhin bleiben dem Allround-Talent schöne Erinnerungen an vollbrachte Taten auf dem Asphalt: „Ich hab´ mal auf einer Kartbahn hier als Neuling gleich den Rundenrekord gebrochen! Da wusste ich, ich kann´s !“
Er ist eben einer, der alles probiert!