Mitarbeiter des Monats

Oktober 2014 – Krishna Everding

MdM-Dreamteam Münster
NL-Leiterin Katja Niehe, MdM Krishna Everding,
Personaldisponent Kai Burandt

Er macht einfach ´nen Super-Job

„Ich wollte einfach mal auf den Bau“. So beschreibt der 20-jährige Krishna Everding seinen Start ins Berufsleben – nach viel Theorie. „Ja, ich hab´ erst mal Abitur gemacht, hatte dann aber schon bald „private Angebote“, schmunzelt Everding. Doch Schwarzarbeit ist nichts für den Mann mit klaren Karrierezielen. „Ich will später zum Zoll und da wählt man dann doch lieber den offiziellen Weg. Die Bauhelfer-Stellenanzeige von adhoc hat mir am besten gefallen und seit April 2014 bin ich jetzt dabei.“ Schon kurz danach fällt er dem Vorarbeiter beim Kunden durch große Einsatzfreude und Zuverlässigkeit auf. Die Münsteraner Niederlassungsleiterin Katja Niehe lässt er wissen, dass Krishna Everding „einfach einen  Super-Job macht“. Everding selbst will das aus Bescheidenheit nicht kommentieren, doch Katja Niehe geht ins Detail: „Bauschutt entsorgen, Besen schwingen, Werkzeug reinigen  – Krishna sieht einfach, wo noch Arbeit ist!“

Gerne mit Verantwortung

Krishna führt das auf seine größte Stärke und vielleicht auch eine Schwäche zurück: „Du brauchst für solche Jobs zum Einen einfach Duchhaltevermögen; und das habe ich wohl!“ Zum Anderen, so der 20-Jährige selbstkritisch: „übernehme ich gerne Verantwortung, auch wenn ich vielleicht „nur“ der Zeitarbeiter bin. Kommt nicht immer gut an.“ 
Dennoch eine lobenswerte Einstellung, die ihn letztlich zum Mitarbeiter des Monats macht – und sicher seinen Karriereweg bestimmt. Denn sollte es mit seinem Traumberuf „Zoll“ wider Erwarten nicht klappen, hat der Hobby-Fußballschiedsrichter schon Plan B parat. „Ich könnte mir sehr gut vorstellen, im Bereich Pädagogik zu arbeiten und Sonderschullehrer zu werden!“
Demnächst will Krishna Everding seinen angestrebten Berufsweg einschlagen.

Welchen genau? „Na, kommt drauf an, ob´s beim Zoll klappt? Aber noch fühle ich mich wohl bei adhoc. Alles gut. Ich hab´ Bock auf den Job!“