Mitarbeiter des Monats

Oktober 2015 – Kamil Yildirim

 Der Dialog ist besser– Kamil Yildirim
adhoc-Disponentin Andrea Liehr freut sich mit ihm.

Kamil Yildirim zieht Bilanz

ein Markenzeichen – stets freundlich, charmant und lächelnd.
Kamil Yildirim ist seit 2012 bei „adhoc“ – stets pünktlich, fleißig und zuverlässig!
„Und so war ich mein ganzes Leben“, beschreibt der 58-Jährige seine bisherige Zeit, nicht ohne Stolz.
„Wichtig war und ist aber für mich, nicht herumkommandiert zu werden, so wie in manch anderen Zeitarbeitsfirmen!“ Das sei hier bei „adhoc“ nicht so, fügt er an: „Der Dialog ist besser, es ist gut hier“, zeigt sich der Familienvater zufrieden. Noch mit jungen Jahren kommt er seinerzeit nach Deutschland, beginnt sogar eine Ausbildung: „Als Kranführer, doch die Lehre habe ich abgebrochen – und dann angefangen, zu arbeiten.“ Ungewöhnliche Schritte, doch finanzielle Gründe waren es, die Kamil Yildirim damals dazu veranlasst haben: „Na ja, ich musste meine Familie ernähren“, fasst er die damalige Situation zusammen.
Sein Geld verdient er nun mit Lagerarbeiten, macht Anfang der 80er Jahre den Staplerschein. Irgendwie führe er doch ein schönes, ruhiges Leben, wie er sagt. Lager und Logistik, das sei genau seine Richtung, meint Kamil Yildirim, der im Privatleben als Künstler sogar sehr aktiv war!

Bald Rentner

Für ihn eine aufregende Zeit, sogar mit Lampenfieber: „Ich habe türkische Folklore getanzt, auf der Bühne und vor viel Publikum“, erinnert er sich noch begeistert und gern an Zeiten jugendlicher Frische. „War wirklich schön. Jetzt müsste ich es doch langsamer angehen lassen; bin eben alt geworden“, lacht der 58-Jährige. Beruflich aber soll es möglichst so weiterlaufen wie bisher, mit seiner Arbeit als Staplerfahrer im Lager. Da ist er weiter voller Elan. Und auch für die Antwort auf die Frage, wo er sich selbst denn beispielsweise in den nächsten fünf Jahren sieht, lässt Kamil Yildirim sein Alter gern außen vor: „Oh, da bin ich Rentner, möchte ein Haus bauen und einen großen Obstgarten haben. Einfach ruhig leben!“ Es sei ihm gegönnt.