Mitarbeiter des Monats

Oktober 2016 – Stephan Lorenz

 Respekt ist wichtig

Gratulation von adhoc-Disponentin Andrea Liehr an Stephan Lorenz (Hagen)

Überraschung für Stephan Lorenz

Damit hat er nicht gerechnet! Der Hagener Stephan Lorenz fällt fast aus allen Wolken, als er hört, dass er Mitarbeiter des Monats geworden ist: „Gefreut haben meine Frau und ich uns natürlich sehr. Denn so ein Lob ausgesprochen bekommt man ja nun auch nicht alle Tage!“ 
Stolz ist der 51-Jährige gelernte Stahlbauschlosser, der naturgemäß schon ein sehr bewegtes Arbeitsleben hinter sich hat: „Ich bin schon früh von der Hauptschule weg, hab´ dann meine Lehre bei einem Anhängerbaubetrieb absolviert. Anschließend Bundeswehr, gefolgt von einer Anstellung, die im Dreischichtbetrieb schon nicht ohne war. Immerhin habe ich da auch meinen Staplerschein machen können.“
Arbeitsverträge hat Stephan Lorenz seit dem schon viele unterzeichnet, auch bei Personaldienstleistern. „Tja, da gibt es viele, wo ich nicht mehr hingehen würde“, meint der Motorradliebhaber. „Die meisten bringen einem keinerlei Respekt entgegen. Darauf lege ich aber großen Wert – und zwar in beide Richtungen. Das gehört sich so!“ 
Jetzt, bei „adhoc“, wo er seit Januar 2015 in einem Kundenbetrieb arbeitet, habe er wieder Spaß im Job, kann zudem seine 30 Jahre Staplererfahrung einbringen: „Ich lade Ware vom LKW ab, da darf nichts kaputt gehen!“

Vielseitig begabt

Stephan Lorenz kann mit vielen Eigenschaften glänzen. Nicht nur, dass ihn seine Zuverlässigkeit und Arbeitsmoral zum Mitarbeiter des Monats qualifizieren: „Na ja, ich bin meistens schon eine Stunde vorher da. Und wie gesagt, Respekt dem anderen gegenüber zu zeigen, gehört für mich zum Job!“ 
Darüber hinaus ist der 51-Jährige nicht nur handwerklich begabt, sondern legt auch eine besondere Leidenschaft für die Natur an den Tag: „Gärtner wäre ich gerne geworden; oder Jäger. Ich brauch´ viel frische Luft, bin fast jeden Tag mit meinem Hund draußen.“  
Zu lange allerdings auch nicht, sonst schimpfe seine Frau, lacht er.
Fragt man Stephan Lorenz nach dem, was er am Besten kann, ist die Antwort eindeutig: „Stapler fahren!“ Da sehe er auch seine berufliche Zukunft, vielleicht sogar in Festanstellung: „Also die haben schon gesagt, dass ich mich da bewerben soll. Nur kämen dann noch ein paar Aufgaben dazu. Ich bin mir nicht sicher. Mal sehen, ob ich das gesundheitlich schaffe. Auf jeden Fall hab´ ich Respekt davor!“